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| Der Zwiespalt zwischen Freizeitstreß und Langeweile |
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Moderator 535 Beiträge - Halbgott
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Ich merke bei mir selbst sehr extrem dass ich zwischen diesen 2 Extremen immer wandel und mit keinem von beidem zufrieden bin. Meine Freizeit ist rel. vollgepackt nachdem ich bei uns in der ev. Jugendarbeit sehr aktiv bin (1-4 die Woche in Jugendgruppen u.ä.) und auch so rel. viel mit Kumpels unternehme und einen recht großen Freundeskreis habe (z.b. gehen wir alle 2 Wochen Kegeln, alle 1-2 Wochen DSA spielen, 1x die Woche Krafttraining, öfters mal Billiard spielen, Singstar Abende, private LAN's, Partys oder ähnliche Sachen). Nebenbei verbring ich auch nicht gerade wenig Zeit hier am Rechner und spiele auch sehr gern Keyboard und Gitarre. Also jede Menge zu tun, und oft soviel zu tun dass es einfach zu viel ist, und ich viel lieber etwas anderes machen würde anstatt dass was ich jetzt irgendjemand versprochen habe oder gerade ansteht.
Aber es gibt genauso dass andere Extrem: Ich hab meinen Freizeitstreß abgebaut und gönn mir mal ein paar Tage wo ich nichts vorhabe. Der Tag geht dann rum, späterns Abends langweile ich mich dann, und denke mir: "Was hat mir der Tag jetzt eigentlich gebracht?"
Ich schaff es nur ganz ganz selten den Streß so gering zu halten dass ich mich selbst nicht überfordere aber gleichzeitig nicht in Langweile verfalle.
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"Der frühe Vogel fängt den Wurm"
Das heißt aber auch:
"Der frühe Wurm wird gefressen!"
Von daher bin ich lieber ein Spätaufsteher Wurm  |
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| Beitrag vom 17.02.2005 - 00:19 |
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Administrator 754 Beiträge - Forenjunkie
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Bei mir ist das ähnlich:
Entweder ein WE ist total voll, ich komme von Freunden nach Hause habe noch 10min. Zeit etwas aufzuräumen, dann bekomme ich selbst volle Bude, usw.
Oder ich gammele zu Hause rum, habe keinen Freund eingeladen und sonst nichts zu tun. Dann sitze ich vor dem PC und surfe einfach sinnlos rum, bis ich Beschäftigung finde.
Ich mag ansich diesen gestauten Zustand lieber, wenn es nicht zu extrem wird, so ein bisschen was organisieren müssen, auf die schnelle für auftretende Probleme Lösungen einfallen lassen, das fordert mich und ich muss mich konzentrieren, was ich tue und sage, damit alles klappt.
Aber so etwas ist auch sehr anstrengend und manchmal ist es so gedrängt, dass es selbst mir zuviel wird.
mfg,
Capslock
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| Das Leben ist hart, doch ich bin Hunter. |
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| Beitrag vom 17.02.2005 - 01:00 |
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Administrator 443 Beiträge - Alter Hase
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Zitat Original geschrieben von Capslock
Ich mag ansich diesen gestauten Zustand lieber, wenn es nicht zu extrem wird, so ein bisschen was organisieren müssen, auf die schnelle für auftretende Probleme Lösungen einfallen lassen, das fordert mich und ich muss mich konzentrieren, was ich tue und sage, damit alles klappt.
Aber so etwas ist auch sehr anstrengend und manchmal ist es so gedrängt, dass es selbst mir zuviel wird.
mfg,
Capslock |
Geht mir genau so. Dem kann ich eigentlich nichts hinzufügen
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| Beitrag vom 19.02.2005 - 13:34 |
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| 134 Beiträge - Fingerwundschreiber
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*pust* *thread entstaub* *hust*
Ja, habe das Problem zur Zeit auch mal wieder: Die letzten Monate waren relativ stressig und ich weiß, dass ich nun eigentlich eine Pause brauche. Seit ein paar Tagen gammel ich eigentlich nur daheim rum - entweder sitze ich vor dem Rechner und surfe relativ sinnlos im Internet, oder ich liege auf der Terrasse und denke nach. Ab und zu gehe ich mal kurz spazieren und rauche eine.
Ich merke, dass mir das nicht gut tut - es ist halt einfach langweilig und Langeweile kann auch extrem nervend sein. Ich laufe meistens relativ gestresst herum und ärgere mich über die verlorene Zeit. Eigentlich möchte ich etwas Ruhe, aber das bekommt mir nicht. Die alltäglichen Dinge sind mir zu viel - trotzdem hätte ich mal wieder Lust auf irgendetwas außergewöhnliches - etwas, wobei ich alles andere vergessen und mich nur dem Moment hingeben kann.
Wo ist das Problem? Dass ich zu viel zu tun habe? Oder doch zu wenig? Na ja, eigentlich irgendwie beides - es fehlt halt eine angenehme Beschäftigung.
gelangweilte Grüße
dman
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Verschwende nicht Deine Zeit mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da
- Franz Kafka |
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| Beitrag vom 26.08.2008 - 14:42 |
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| 13 Beiträge - Grünschnabel
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geht mir auch eigentlich sehr sehr oft so...
es sind eigenltich 2 extreme
1. wenn ich WEISS das ich heute nix vor habe, MUSS ich raus gehen, weil ich sonst zuhause eingehe
2. wenn ich WEISS das ich heute etwas vor habe, würde ich am liebsten daheim bleiben und meine ruhe haben
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| Beitrag vom 28.08.2008 - 10:05 |
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| 11 Beiträge - Grünschnabel
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Tja, dann bin ich anscheinend ja ziemlich ausgeprägt die Hypovariante? Wenn ich denn unter ADS einzuordenen bin, was ich mir derzeit wieder mal kaum anders vorstellen kann. Also mir ist im Außen schnell alles Mögliche zuviel, es sei denn, das, was geschieht, passt sehr gut zu meinen Vorstellungen, dann darf gern richtig viel los sein. Ich fürchte, muss ich gestehen, ziemlich hohe Ansprüche an Gespräche oder auch Unternehmungen zu haben.... ich langweil mich eigentlich am meisten bei Gesprächen oder beim Warten auf irgendwas. An Kassenschlangen oder wenn jemand partout auf den Punkt nicht kommt, wirds so schlimm, dass der Körper anfängt zu kribbeln ohne kratzen zu können (wie restless legs ungefähr) und ich könnte platzen etc.
Ich bin zuviel am PC! Als ich den ( der Internet) noch nicht hatte, lebte ich viel und stark in Büchern oder ständigen Träumen, Dialogen, Vorstellungen, Wunschgedanken, Abenteuern, Vorträgen....
ich will davon eigetlich alles umsetzen, aber in der Realität ist davon fast gar nichts zu finden oder wenn mal, bin ich zu weit weg davon, entweder räumlich oder ich hab die Qualis nicht vorzuweisen für Veranstaltungen (Bildungsveranstaltungen, Hirnforschung zum Beispiel) die mich interessieren.
Ich mag schon mit Leuten gern reden und bin eigentlich sehr kommunikativ, aber bei wenigen irgendwie nur.... ich mag spazieren gehen, mich mit Tieren beschäftigen, manche sportliche Dinge, Musik und würd gern schauspielen (bin öffentlich zu schüchtern, ich mache das in der Familie deswegen wohl aber "nebenbei" viel)
Man könnte meinen, ich wäre ruhig, weil ich nicht viel unternehme neben den notwenigen Dingen (die mir vor allem schwerfallen), bin ich aber nicht. Manchmal bin ich wirklich stundenlang (äußerlich!) ruhig und laufe dabei i.d.R. über wie Eimer, die unter Wasserfällen stehen. Spätestens dann wieder muss ich irgendjemanden vollquatschen. Oder schlafen (abdrehen). Ich kann aber zuhören, ziemlich gut eigentlich unter bestimmten Bedingungen! Das ist die, dass der- oder diejenige mir keinen langweiligen Kram, sondern Wichtiges oder irgendwie von sich wirklich was sagt und bitte bitte halbwegs geradewegs zum Punkt kommt.
vg mula
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von mula am 03.09.2008 - 17:41.
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| Beitrag vom 03.09.2008 - 14:35 |
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| 15 Beiträge - Grünschnabel
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Huhu, ich war auch schon eine ganze Weile nicht mehr hier, merke ich gerade. Irgendwie läuft bei mir in vielerlei Hinsicht alles drunter und drüber. Der "Zwiespalt zwischen Freizeitstreß und Langeweile" fällt da mitunter rein.
Eigentlich kann ich mich meinen Vorredner auch nur anschließen. Ich kenne die Situation nur zu gut. Besonders die letzten 5 Wochen waren in der Hinsicht eine sprichwörtliche Achterbahnfahrt. Der Hauptanteil meiner Freizeit wird von der Schule oder der Partei aufgesaugt. Mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass vor allem das soziale Engagement, in das ich mich seit den letzten Monaten reingesteigert habe, die Kompensation des eigenen Defizits an sozialer Kompetenz ist. So kamen dann nach einem einwöchigen Arbeitsseminar im ehemaligen KZ Buchenwald verschiedene Treffen, Seminare etc. hinzu. Letzte Woche war besonders schlimm. Von Montag bis Samstag war ich - ohne den Schlaf mit zu berechnen - ganze 9 Stunden zu hause. Ansonsten bin ich ständig in der Weltgeschichte herum geirrt.
Schon am Mittwoch dieser Woche nahm ich mir fest vor, den Sonntag für alles zu streichen. Das sollte der Tag werden, an dem ich einfach mal nichts tun kann. Entspannen, nachdenken, lange schlafen und solche Sachen. Und was soll ich sagen... der letzte Sonntag war die absolute Qual. Die Langeweile hab ich mittlerweile zum schlimmsten Gefühl erkoren, das ständige Gefühl, dass man gerade nicht gebraucht wird huscht wie ein Schatten hinter einem her und die anfängliche Freude auf den hessischen Herbstferienanfang (morgen) wich immer mehr einer blanken Panik und genau so sitze ich hier auch: Panisch... vor zwei Wochen, an denen so gut wie nichts im Terminkalender steht.
Ich habe keine Lust, sinnlos Zeit im Internet zu vergeuden, mit einem netten Mädchen zu schreiben von dem ich bereits jetzt weiß - jaaaa, Pessimismus ist momentan ein ständiger Begleiter -, dass sich daraus sowieso nichts tieferes entwickeln wird. Also ist die Lösung für mich wieder recht simpel: Arbeit schaffen! Man stürzt sich in irgendein Thema - momentan eben Politik, bzw. gesellschaftliche und soziale Ideologien - und steigert sich da hinein.
Ich hab jetzt schon Texte... über antiautoritäre Schulsysteme, Ansätze anarchistischer Gesellschaftsstrukturen etc. Ein wenig abgedreht... und das vielleicht nur, weil ich nichts weniger haben will, als die Langeweile...
Liebe Grüße
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| Beitrag vom 05.10.2008 - 20:15 |
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Moderator 582 Beiträge - Halbgott
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Guten Abend,
Langeweile kenne ich seit Anfang September kaum mehr. Da ging meine Ausbildung los, länger und härter, las ich es mir trotz der Vorkenntnisse bzgl. des Betriebes vorgestellt hatte. Die Wochenenden arbeite ich dann meist zu Hause, nur am Sonntag nicht so viel. Es gibt also kaum mehr 5 Minuten, in denen ich wirklich nichts zu tun hätte und ich Langeweile verspüren würde. Trotzdem gibt es Zeiträume, in denen ich nichts tue, irgendwie angespannt verbringe und einen ekelhaft vollen Kopf habe. Es sind exakt die Momente, ich denen ich ganz genau merke, dass ich weder entspannen, noch herunterfahren kann. Ich würde sie aber nicht als Langeweile bezeichnen.
Eine Angst vor Langeweile könnte ich (übrigens auch Pessimist) mir nur dann vorstellen, wenn man sich nicht mit den Gedanken konfrontieren will, die einem in Momenten des Leerlaufs in den Kopf schießen.
Ich würde dir vielleicht für die kommenden zwei Wochen einerseits das Schaffen von Ordnung empfehlen, falls nötig, und ein paar gute, unterhaltende Bücher und Filme ans Herz legen. Du reibst dich vermutlich sonst vollkommen für etwas auf, das überhaupt keinen Sinn macht. Wenn man diesen Prozess nicht stoppen kann, kommt irgendwann der große Knall und man liegt krank im Bett. Bestenfalls. Ich konnte zum Glück einige Male in der Vergangenheit die Bremse gerade noch rechtzeitig betätigen.
Mit besten Grüßen,
Schreiner
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| Beitrag vom 05.10.2008 - 23:45 |
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| 287 Beiträge - Alter Hase
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oh je, allerdings, mir geht es im moment sehr ähnlich wie schreiner, hab jede Menge zu tun und aknn kaum noch runter fahren. Schreiner: wie ziehst du dann die Bremse?
ich hab vor 4 Wochen mit dem Studium begonnen, da gings los mit Reizüberflutung pur, ich konnte Abends einfach nicht mehr, nach ner Woche kommt dazu, dass der Mensch den ich echt Liebe mir sagte, dass er nicht wisse was tun: Er möge ne andere und wisse, dass er einer weh tun werde und er mich aber sehr möge und immer wenn ich da sei es sehr schön wäre...*outsch* tja, ja und jetzt bin ich iwie am kämpfen, dass ich überhaupt iwie durch mag, das Chaos ist langsam überall, und in der Freizeit, sofern man die überhaupt als solches bezeichnen kann, bin ich sehr oft am arbeiten fürs Studium und ab und an mach ich etwas mit kollegen. So und ich glaub jetzt ist es einfach Zeit nen Auskotzthread meinerseits zu eröffnen. Es muss echt mal wieder raus :(
lg
foxie
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| Beitrag vom 11.10.2008 - 14:45 |
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| 253 Beiträge - Alter Hase
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Hi foxie,
vielleicht versuchst du einmal dich innerlich fallen zu lassen. Einfach, so tun, als ob du in Ohnmacht fällst. Dazu muss man sich schon überwinden und mutig sein. Mir hilft es auf jeden Fall. Gerade wenn vieles neben her läuft, man sich nicht mehr richtig zurecht findet, oder alles einen über den Kopft wächst.
Die Ohnmacht erlaubt mir, ohne selbst etwas dazu beizutragen, Ordnung in meinem Kopf zu schaffen. Es ist wie eine 'kurze Dusche'. Damit gebe ich kurzweilig meine Verantwortlichkeit ab und akzeptiere alles.
Gruß
Ginko
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| lass andere für dich reden bis deine Zeit gekommen ist |
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| Beitrag vom 11.10.2008 - 21:44 |
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| 287 Beiträge - Alter Hase
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hmm, *g*, ich versuch grad zum 3. mal zu antworten , naja, ja, gestern hatte ich das 1. mal wieder n bisschen energie, um noch wirklich was zu machen und die hab ich heute auch noch *freu*, meine lebensfreude kehrt langsam wieder zurück *froh sein*, ich denk aber deinen tipp werd ich im hinterkopf behalten...denn iwie muss man manchmal akkut stress abbauen können...
lg
foxie
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| Beitrag vom 14.10.2008 - 19:40 |
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| 30 Beiträge - Mitgliedsanwärter
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hey,...
bei mir is des so ähnlich aber gleich aufgebaut glaub i,
mei Alltag is im großen und ganzen nur aus spontanität
aufgebaut is gibt zwar seit Silvester auch 1 oder 2 gere-
gelte Dinge die Ich Zeitgemäß ausführe um einen Teil
meines Alltags geregelt zu haben aber lasse den groß-
teil meines Alltags offen um für evtl. Dinge Platz zu ma-
chen die mir Grad einfallen und die noch zu erledigen
sind. Vorallem mein Chaos in ein System ordnen um eine
Übersicht zu haben über alles und so,
forallem meine Freizeit muss großzügig gestaltet sein
sonst fühl ich mich zeitgemäß eingeengt und meine
Interessen sind auch immer WAHRNSENNIG Unterschied-
lich Ich wechsle von einem Interessantem Thema zu
nächsten, wie ein hunter der etwas erschafft aber es
nicht richtig managen kann.
vg hunter223
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| Beitrag vom 08.03.2009 - 02:30 |
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| 253 Beiträge - Alter Hase
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hunter,
ich glaube, dass ist die beste Devise, sich viel Zeit zu lassen für interessante Dinge. Denn gerade die Kreativität entsteht spontan und da muss dann dafür Platz sein.
Ginko
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| lass andere für dich reden bis deine Zeit gekommen ist |
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| Beitrag vom 09.03.2009 - 17:58 |
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| 23 Beiträge - Grünschnabel
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Hm, ich hab gelernt die Ruhe zu genießen. Kam wohl irgendwie mit dem Leben im Felde und Eilmärschen.. eine Reise ins innere ich, wenig äußere Reize und der Körper mit Adrenalin geflutet. Allgemein gehe ich ab und zu einfach mal gern in den Wald und vergesse den Alltag.. einfach nur dasitzen und beobachten, oder mal mit dem Fahrrad ziellos durch die Gegend fahren und da anhalten, wo man möchte.
Wichtig bei sowas ist, dass man sämtliche elektronischen Medien wie MP3-Spieler, Handy oder so Kram einfach mal daheim liegen lässt.
Ruhe bedeutet auch, dass man seine Gedanken sortieren und somit die Arbeit besser erledigen kann.
Ich habe auch schulisch Probleme mit Reizüberflutung.. den ganzen Tag auf eine Sache konzentriert zu sein wenn 30 Leute laut durcheinander reden bringt mich manchmal an den Rande des Wahnsinns.. besonders schlimm wars im Kindergartenpraktikum. Da bin ich nach der Arbeit einfach heim und bam, eingeschlafen. Schlaf allgemein hilft mir viel.. wenn der Kopf voll ist mach ich nebeher einige leichte Arbeiten wie z.B. Zimmer aufräumen/Wäsche waschen, das beruhigt und bringt Struktur in den Kopf. Und wenn ich einfach nur noch erschöpft bin penn ich, egal welche Tageszeit. Wenn mein Kopf total zuspammt ist, mach ich Alles aus und setz mich für n paar Stunden in meinen Liegestuhl, bis der Kopf wieder frei ist.
Und wenn man halt zeitlich und mental mit den Aufgaben nicht zurande kommt.. dann ist das so. Wenn ihr euch keine Pausen gönnt brennt ihr total aus und dann geht noch mehr schief.. also schön auf eure Psyche hören, wenn sie eine Pause braucht!
Was auch sehr viel ausmacht ist, dass man keine Computerspiele zockt.. die spammen dich mit Reizen nur so zu. Dicht gefolgt vom Internetsurfen und nem ADHSler auf Laberflash 
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von K-FOR am 14.05.2010 - 01:44.
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| Beitrag vom 14.05.2010 - 01:41 |
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| 287 Beiträge - Alter Hase
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Also MP3 Player ist bei mir immer dabei. Der schafft bei mir öfters auch mal "guten" Lärm (wohne inner Stadt und da kann man dann halt nicht einfach so leicht auf die schnelle wohni, wos WIRKLICH ruhig ist.)
Ich gehe sehr gern mit der Kamera rum und mache Fotos, wenn ich grad was tolles seh und Lust dazu hab. Oder setz mich einfach ma an den See.
Ich versuch mir auch n Mittelmass zu bauen. So habe ich heute zB Neurofeedback und mit ner Freundin zum Musik machen abgemacht. Dann halt ich mir aber dafür den Abend frei, um Zeit für mich zu haben und mach halt Mittwoch Abend was.
Und bei der ganzen Organisation hab ich für mich rausgefunden, dass es wichtig ist, dass ich mind. n Tag davor weiss, wenn ich abmache. Muss nicht komplett immer so sein, aber wenn ich lernen muss gehts auf Dauer gar nicht gut, wenn ich dauernd meine Pläne umstellen und mich neu einstellen muss.
Und ich muss sagen, im Moment gehts mir damit echt gut.
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| Beitrag vom 08.06.2010 - 09:38 |
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